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<pre>Ramy Bensebaini spielte sich mit den Fohlen zuletzt in einen Rausch (Â© imago images / Ulrich Hufnagel)  <p> Dabei ist es natürlich schon vor allem der Führungsriege vorzuwerfen, dass sich das Niveau der Mannschaft bereits seit etlichen Jahren nicht mehr als erstligatauglich erweist — und zu allem Überfluss geht dem Verein mittlerweile auch bei der Trainersuche das gewohnt glückliche Händchen ab.  <p>  Nachdem Thorgan Hazard den ersten vergab, verwandelte Jonas Hofmann den zweiten und brachte seine Kollegen damit auf Kurs. <p> Fast ebenso ernüchternd liest sich allerdings die Heim-Bilanz der Augsburger in dieser Saison. So entsprang weder dem Heimspiel gegen Wolfsburg (0:2) noch jenem gegen Mainz (1:3) auch nur ein Punkt. <p>  In der vergangenen Saison ist den Gladbachern ein Heimsieg gegen Dortmund jedoch nicht gelungen. Damals setzten sich die Schwarz-Gelben mit 3:1 durch. Es war der erste Sieg des BVB in Mönchengladbach seit Oktober 2009.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 25.01.2018, 10:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Ob nun mit oder ohne Elvedi, in der Gladbacher Verteidigung herrscht ein gewaltiger Engpass.  <p>  Es ist aber durchaus erstaunlich, was sich in den Jahren zuvor abgespielt hat. Seit unglaublichen 15 Spielen nämlich ist die Borussia ohne Sieg! Den letzten Erfolg Zuhause, sehen wir vom 1:0 in der Relegation ab, hat es im Jahr 1997 gegeben. <p> Quoten Stand vom 24.09.2018, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Viele Buchmacher boten vor dem Spiel Remis-Quoten von mehr als 10,0 an.  </pre> 


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<pre> Nicht nur hinsichtlich dem ohnehin nur äußerst schwach ausgeprägtem Selbstvertrauen, sondern auch wegen der Tordiffernz, die am Ender der Saison den Ausschlag über Klassenerhalt und Abstieg entscheiden könnte.  <p> Allerdings bilden die Schanzer in der Heimtabelle das Schlusslicht. Nur 15 Punkte holten sie aus den bisherigen 15 Heimpartien — keine Mannschaft war vor eigenem Publikum schlechter.  <p>  Man möchte ja eigentlich gar nicht so sehr auf dieses eine Spiel eingehen, kommt aber nicht umher, es immer wieder zu thematisieren. Borussia Mönchengladbach hat am vergangenen Mittwoch schlichtweg für eine Sternstunde gesorgt. <p>  Erste Amtshandlung Heidels war daher die Entlassung Breitenreiters. Nicht jedoch, weil dieser in seinen Augen ein schlechter Trainer sei, sondern vielmehr, um sich sämtlicher Altlasten aus der Vorsaison zu entledigen. <p>  Damit haben die Hessen den kompletten Fehlstart verhindert und dürfen mit einer gewissen Zuversicht in das erste Liga-Heimspiel gehen.  </pre>


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<pre> Dabei vermittelte die Elf von AndrÃ© Breitenreiter insbesondere in den letzten Wochen den Eindruck, gründlich urlaubsreif zu sein, bei sieben Schlappen und zwei Remis war den Roten an den vergangenen zehn Spieltagen (beim 2:1 gegen Bremen) nur noch ein einziger Dreier vergönnt.  <p> Insofern bedeutete der Sieg gegen die Bayern ein reichlich überraschendes Statement, dass auch weiterhin mit dem sächsischen Parvenü zu rechnen ist; zumal nunmehr auch der sich gerade noch trostlos entwickelnde Trend wieder in einem deutlich freundlicheren Licht erscheint.   <p> Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten. <p>  Die Erfahrungen dieser Spielzeit lehren, dass sich Frankfurt eine solch günstige Ausgangsposition insbesondere auswärts kaum noch nehmen lässt — das Ausnutzen einer anfänglichen Tiefschlafphase des FC Augsburg dürfte somit auch am Sonntag schon mindestens die halbe Miete sein.  <p> Wir rechnen mit einem unterhaltsamen Spiel, welches die Sinsheimer mit zwei Toren Unterschied gewinnen werden und damit den Anschluss zu den Top-Teams schaffen.  </pre>


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<pre> „Wir haben eine klare Struktur. Wir sind aggressiv, wir doppeln und versuchen sogar, zu trippeln“, so Kovac zur Spielweise der Eintracht. Diese Aggressivität soll am 1Spieltag der Bundesliga auch Bayer Leverkusen zu spüren bekommen.  <p> Nachdem bereits die Hinrunde nicht den weit oben angesiedelten Erwartungen entsprach, lässt sich nun auch das neue Jahr ziemlich mittelprächtig an: Die durchwachsene Bilanz von 2 Siegen, 2 Niederlagen und 1 Unentschieden ist eher nicht als ein Empfehlungsschreiben für höhere Aufgaben zu verstehen.  <p>  – Josuha Guilavogui hat das letzte Gastspiel in Hamburg zwar natürlich nicht vergessen, gedanklich aber offenbar doch abgehakt. <p>  Damit das auch so bleibt, müssen die Fortunen den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Oder anders ausgedrückt: siegreich bleiben.  <p> Entgegen der Befürchtungen von Völler und Co. ließ sich die Mannschaft vom ganzen Tohuwabohu allerdings nicht beeinflussen. Stattdessen warf die Werkself ihr gesamtes Potenzial in die Waagschale.  </pre>


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